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Gut schlafen! Warum das Boxspringbett gesunde Nachtruhe verspricht

Im angelsächsischen Raum und in Skandinavien für seinen Komfort längst bekannt: Das Boxspringbett. Dank seines rückenschonenden Aufbaus schenkt es besonders erholsamen Schlaf. Alles wirklich Wichtige zum Thema Boxspringbetten, finden Sie hier in unserem Ratgeber.

 

Der Komfort des Boxspringbetts versteckt sich im systematischen Aufbau

 

Federkernbox, Matratze und Auflage – das sind die Komponenten, die Sie in der Nacht dabei unterstützen, am Morgen ausgeruht aufzuwachen. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Bett, das die Wirbelsäule lediglich mit Matratze und Lattenrost trägt, ist das Boxspringbett-System vom Grunde darauf ausgelegt, den gesamten Körper zu entlasten, damit Sie gut schlafen. Eine ungeahnte Wohltat besonders für Seitenschläfer und etwas schwerere Menschen. Da das Boxspringbett dank seiner erhöhten Liegefläche zudem das Aussteigen erleichtert, steht einem guten Start in den Tag nichts mehr im Wege.

Boxspringbett Viola
Boxspringbett Viola

 

Die 4 Boxspringbett-Komponenten im Faktencheck:

 

1. Die „Box“ – der Bettkasten des Boxspringbetts

Bereits der Bettkasten (engl. „Box“) des Boxspringbetts ist mit stabilen Federkernen ausgestattet und stellt mit seiner unterstützenden Wirkung die Grundlage für die Matratze dar. Häufig wird er im Deutschen auch als Federkernbox, Federrahmen, Untermatratze oder Boxspring-Untergestell bezeichnet, seine Funktion jedoch bleibt dieselbe: Der 20-30 Zentimeter hohe Rahmen dient der aufliegenden Matratze als stoßdämpfende Grundlage – ähnlich dem Lattenrost bei einem herkömmlichen Bett. Jedoch optimiert die Box die Lagerung der Matratze und gewährleistet, dass sich das Bett dem Körper anpassen kann – nicht andersherum.

 

2. Die Boxspringmatratze – Liegekomfort zum Träumen

Die klassische Matratzenwahl für das Boxspringbett ist die Taschenfederkernmatratze, aufgrund Ihrer speziellen Konstruktion federt sie Belastungen punktuell ab. Schultern, Hüften und Beine erhalten so jederzeit die optimale Unterstützung, auch wenn Sie sich nachts mehrfach drehen und wenden.

Doch auch die Kaltschaummatratze ist als Auflage für das Boxspringsystem geeignet, da sie ebenfalls eine hohe punktuelle Elastizität aufweist: Sie hat die Eigenschaft, sich den Kurven von Wirbelsäule und Körper anzupassen, was eine natürliche Liegeposition ermöglicht.

 

3. Der „Topper“ – die Boxspring-Bettauflage schafft Ausgleich

Das komfortable oberste Element des Boxspringsystems hat im Schnitt 8 bis 10 Zentimeter in der Höhe und ist nicht nur dafür zuständig, den Körper optimal zu betten, sondern auch dafür, seine in der Nacht abgegebene Feuchtigkeit aufzunehmen und am Tage wieder abzugeben. Auf diese Weise schont er die darunter lagernden Bestandteile des Aufbaus und verlängert ihre Lebensdauer.

 

4. Das besondere Boxspring-Extra: Ein gepolstertes Kopfhaupt

Zwar trägt ein gepolstertes Betthaupt maßgeblich zur luxuriösen Erscheinung des Boxspringbetts bei, doch ist es mehr als nur ein Designelement. Besonders wenn Sie gerne vor dem Einschlafen noch ein wenig lesen, oder Sonntagsmorgens die Zeitung im Bett genießen möchten, schafft es den Komfort zum Anlehnen, über den Sie sich lange freuen werden.

 

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